SCHÜTZEN

Tiere nachhaltig schützen – das Fundament unserer Arbeit!

Artenvielfalt erhalten

Jede einzelne Tier- und Pflanzenart erfüllt eine wichtige Rolle im Kreislauf der Natur. Seitdem der Mensch jedoch an vielen Stellen in dieses sensible natürliche Gefüge eingreift, sind viele künstliche Gefahrenquellen entstanden, die Lebensräume zerstören.

Die zunehmende Bebauung, der wachsende Trend zu Monokulturen oder giftige Chemikalien sind nur einige Beispiele dafür. Auch die nicht artgerechte Haltung von Tieren, darunter auch Reptilien, wird mehr und mehr zum Problem. Dadurch leidet die gesamte Artenvielfalt und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.

Lebensräume schützen

In diesem Zusammenhang geht es vor allem um Wildtiere. Sie sind nicht domestiziert und daher nicht an ein Leben mit Menschen angepasst. In Zusammenarbeit mit Fachleuten pflegen wir in Not geratene Wildtiere artgerecht, um sie schnellstmöglich wieder gesund in die Freiheit zu entlassen.

Weiterhin ist es unser Anspruch, die einheimische Flora als ihren Lebensraum zu schützen. Denn unser gemeinsames Ziel muss sein, die Artenvielfalt und damit das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.

 

Seien Sie dabei - helfen Sie jetzt!

Ihre Spende sichert:

  • Schulung & Ausbildung qualifizierter Teams für die Wildtierpflege
  • Artgerechte Haltung & Pflege zur Auswilderung
  • Spezialnahrung & Medikamente
  • Transporte & Behandlungen
  • Ganzjährige Beheizung von Räumlichkeiten

 

NEWS | Schützen

Einsatz gegen Hungertod von Schwänen

Einen Weg von fast einem Kilometer durch kniehohe Schneewehen nimmt Silke Wehlitz jeden Tag auf sich und zieht einen Schlitten mit 15 Kilogramm Getreide an die Schlei.

Hilfloses Rehkitz aus Zaun befreit

Der kleine Rehbock, hatte sich in einem Zaun im Landkreis Harburg verfangen und wurde vom Hund einer aus Lüneburg stammenden Spaziergängerin entdeckt.

Wanderfalken Rettung

Ehrenamtliche Mitarbeiter des Wanderfalkenschutzgruppe Nordseeküste vom Dachverband Deutscher Falkenorden, Klaus Meyer und TERRA MATER-Mitarbeiter Christian Erdmann konnten dieses Jahr schon den zweiten Wanderfalken bergen.

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