PFLEGEN

Tiere in Not pflegen – eine zeit- und kostenintensive Notwendigkeit

Ein Tier wurde gerettet. Doch was kommt dann? Es gesund zu pflegen und aufzupäppeln, bildet den Teil unserer Arbeit, der einen Großteil der Zeit und Kosten verschlingt. Dabei arbeiten wir über unsere Tierhöfe und Partnerstationen mit Fachleuten im gesamten Bundesgebiet zusammen.

Die jahrelange Praxis hat uns gezeigt, dass der vollständige Heilungsprozess mitunter mehrere Monate andauern kann. Oft sind es dann die seelischen Wunden, die das Tier neben seinen körperlichen Schmerzen mühevoll überwinden muss. Mit viel Einfühlungsvermögen geht unser Team auf die individuellen tierischen Bedürfnisse ein. Es pflegt jedes Tier, damit es sich von seinen körperlichen und seelischen Verletzungen erholen kann.

Erst, wenn es wieder vollständig genesen ist, wird es vermittelt bzw. ausgewildert. Manche Tiere sind dazu jedoch zu alt oder zu traumatisiert. Ihnen bieten wir ein würdiges, sicheres Leben in der schützenden Umgebung der TM-Stationen oder unserer Partnerhöfe.

NEWS | Pflegen

"Glühwürmer" haben Igel zu Gast

Die Kindergartengruppe "Die Glühwürmchen" aus Neuenkirchen baten das Team der Wildtierhilfe, etwas über die heimischen Igel zu berichten.

Ringelnattern gerettet

"Ein Landwirt gab mir Bescheid, in seinem Misthaufen lägen Schlangeneier, er müsse aber den Mist abtragen", erklärt Christian Erdmann von TERRA MATER.

Schnappschildkröte in Malente entdeckt

Mit schnöden Schokoeiern zu Ostern gibt sich Familie Klaas/Bethke aus Malente nicht mehr zufrieden. Ihr Osterfund 2009 hat neue Maßstäbe gesetzt.

Goldregenpfeifer gerettet!

Da schlägt das Wildvogelpflegerherz höher! Neben den täglich eingelieferten Wildvögeln wie Amseln, Mäusebussarden und Krähen gelangen aber auch hin und wieder seltene Arten in die Hände der Wildvogelpfleger.

Neuer Weidezaun für bedrohte Greifvögel

Die Insel Borkum ist ein unverzichtbares Rückzugsgebiet für gefährdete Greifvogelarten wie Kornweihe und Sumpfohreule.

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