PFLEGEN

Tiere in Not pflegen – eine zeit- und kostenintensive Notwendigkeit

Ein Tier wurde gerettet. Doch was kommt dann? Es gesund zu pflegen und aufzupäppeln, bildet den Teil unserer Arbeit, der einen Großteil der Zeit und Kosten verschlingt. Dabei arbeiten wir über unsere Tierhöfe und Partnerstationen mit Fachleuten im gesamten Bundesgebiet zusammen.

Die jahrelange Praxis hat uns gezeigt, dass der vollständige Heilungsprozess mitunter mehrere Monate andauern kann. Oft sind es dann die seelischen Wunden, die das Tier neben seinen körperlichen Schmerzen mühevoll überwinden muss. Mit viel Einfühlungsvermögen geht unser Team auf die individuellen tierischen Bedürfnisse ein. Es pflegt jedes Tier, damit es sich von seinen körperlichen und seelischen Verletzungen erholen kann.

Erst, wenn es wieder vollständig genesen ist, wird es vermittelt bzw. ausgewildert. Manche Tiere sind dazu jedoch zu alt oder zu traumatisiert. Ihnen bieten wir ein würdiges, sicheres Leben in der schützenden Umgebung der TM-Stationen oder unserer Partnerhöfe.

NEWS | Pflegen

Wasserschildkröten auf dem Sperrmüll „entsorgt“

Immer wieder werden Tiere achtlos aus dem eigenen Umfeld entfernt, weil sie nicht in die aktuelle Lebenssituation derjenigen Menschen passen, die sie zuvor angeschafft hatten.

Rückblick auf ein turbulentes 2016 RZF Heideland e.V..

In den letzten Tagen des Jahres liefen die Weihnachtsvorbereitungen überall auf Hochtouren. In den besinnlichen Stunden wurde es dann, auch bei unserer Partnerstation, dem RZF Heideland e. V., ruhiger – Zeit, sich zurückzuerinnern:

Weihnachtsgrüße für TERRA MATER e. V.

Der Countdown zum Heiligabend läuft, und wir freuen uns sehr über alle liebevoll gestalteten Weihnachtsgrüße, die uns bisher erreichten - vielen Dank!

Wildtierstation Hamburg/Schleswig-Holstein: Rückblick

Immer mehr verunfallte Wildtiere werden in der Station abgegeben. Immer mehr Menschen schauen nicht weg, wenn sie ein hilfsbedürftiges Wildtier finden.

Volierenbau abgeschlossen

Im Rahmen einer Projektwoche haben Max, Simon, Timo und Gino, Schüler der Willi-Fährmann-Schule, kürzlich den Bau einer Voliere abgeschlossen.

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  • die Beschaffung von Nahrung & Medikamenten
  • Transporte & Behandlungen
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