PFLEGEN

Tiere in Not pflegen – eine zeit- und kostenintensive Notwendigkeit

Ein Tier wurde gerettet. Doch was kommt dann? Es gesund zu pflegen und aufzupäppeln, bildet den Teil unserer Arbeit, der einen Großteil der Zeit und Kosten verschlingt. Dabei arbeiten wir über unsere Tierhöfe und Partnerstationen mit Fachleuten im gesamten Bundesgebiet zusammen.

Die jahrelange Praxis hat uns gezeigt, dass der vollständige Heilungsprozess mitunter mehrere Monate andauern kann. Oft sind es dann die seelischen Wunden, die das Tier neben seinen körperlichen Schmerzen mühevoll überwinden muss. Mit viel Einfühlungsvermögen geht unser Team auf die individuellen tierischen Bedürfnisse ein. Es pflegt jedes Tier, damit es sich von seinen körperlichen und seelischen Verletzungen erholen kann.

Erst, wenn es wieder vollständig genesen ist, wird es vermittelt bzw. ausgewildert. Manche Tiere sind dazu jedoch zu alt oder zu traumatisiert. Ihnen bieten wir ein würdiges, sicheres Leben in der schützenden Umgebung der TM-Stationen oder unserer Partnerhöfe.

NEWS | Pflegen

Kanadische Wildgänse wieder ausgewildert

An einem heißen Sonntagnachmittag trauten Anwohner in Graben-Neudorf (Baden-Württemberg) ihren Augen nicht als sie in ihrem Garten ein Kanadisches Wildgänsepaar mit 4 Jungen entdeckten.

Junge Seehunde erfolgreich gerettet

Die ersten Heuler dieser Saison sind auch an Föhrs Stränden angespült worden. Das Tierhuus und Robbenzentrum Föhr wird oft von Touristen und einheimischen Strandspziergängern alamiert.

Schleiereule Alex kehrt zurück in die Natur

Am vergangenen Wochenende kam der "große Moment" für die Schleiereule, die nach einem Autounfall in die TERRA MATER Wildtierstation gekommen war.

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