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Feiern Sie St. Martin, aber schützen Sie die Tiere!

Für die Menschen ist der Martinstag am 11. November ein freudiges Fest – für viele Tiere bedeutet er allerdings großes Leid. Denn bei den traditionellen Feuern sterben Wildtiere, und auch der an diesem Tag besonders beliebte Gänsebraten fliegt nicht freiwillig auf den Tisch! 

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Warnhinweis: Gekippte Fenster sind Gefahr für Katzen

Lüften ist grundsätzlich wichtig für ein gesundes und angenehmes Raumklima. Wenn Sie allerdings Katzenhalter*in sind, sollten Sie während der Frischluftzufuhr durch gekippte Fenster unbedingt Ihre Katze im Auge behalten. Für diese kann ein auf Kipp stehendes Fenster schnell zur qualvollen Todesfalle werden.

 

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Füttern verboten!

An vielen Weiden sind deutlich sichtbar Schilder angebracht mit der Aufschrift „Füttern verboten“. Dass es sich dabei um keinen Ratschlag, sondern um eine dringende Anweisung handelt, sollte eigentlich bekannt sein. Doch die Gedankenlosigkeit von Menschen, die meinen, mit dem Füttern den Tiere etwas Gutes zu tun, hat katastrophale Folgen für diese. Insbesondere bei Pferden entsteht durch das nicht klar verteilte Nahrungsangebot immenser Futterneid, der zu bösen Auseinandersetzungen zwischen den Tieren führt und mit schweren Biss- oder Trittverletzungen enden kann. Darüber hinaus verursacht Futter, das die Tiere nicht vertragen, schwerste Koliken und Gärungen, die nicht selten zum Tod führen!

Halten Sie sich daher bitte an die Fütterungsverbote – die Halter*innen und vor allem die Tiere werden es Ihnen danken!

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Foto: Pixabay

Wichtig: Kennzeichnung und Registrierung

Es ist immens wichtig, dass Sie Ihre Haustiere chippen UND registrieren lassen! Denn immer wieder büchsen Hunde und Katzen von zu Hause aus. Wenn diese Tiere überhaupt durch Tattoo oder Chip gekennzeichnet sind, fehlt ihnen häufig die Registrierung bei Organisationen wie z.B. Tasso e.V. Und das, obwohl diese Leistung vollkommen kostenlos ist. Vermisste Tiere können ohne Registrierung nur sehr schwer oder gar nicht an die Halter zurückvermittelt werden. Sie landen in Auffangstationen und Tierheimen. Für die Mitarbeiter*innen dort geht die Arbeit oft erst los, von den entstehenden Kosten ganz zu schweigen. Daher rät TERRA MATER: Ersparen Sie sich und Ihrem Haustier unnötige Ausgaben und Aufregung und lassen Sie es chippen und registrieren!

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