Wildtiere und Reptilien – Artenvielfalt erhalten

Wildtiere und Reptilien erfüllen eine wichtige Rolle im Kreislauf der Natur. Jede einzelne Tierart – von Reh über Kauz und Kreuzotter bis hin zur Biene – hat seinen festen Platz in diesem sensiblen Gefüge. Seitdem der Mensch jedoch an vielen Stellen in den Lebensraum der Wildtiere und Reptilien eingreift, sind viele künstliche Gefahrenquellen entstanden. Zäune, Straßen und giftige Chemikalien sind nur einige Beispiele dafür. Auch die nicht artgerechte Haltung von Reptilien in Städten wird zunehmend zum Problem. Dadurch leidet die gesamte Artenvielfalt und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.

Wildtiere und Reptilien – Lebensräume schützen

Wildtiere und Reptilien sind nicht domestiziert und daher nicht an ein Leben mit Menschen angepasst.

In Zusammenarbeit mit Experten pflegen wir in Not geratene Wildtiere und Reptilien artgerecht, um sie schnellstmöglich wieder gesund in die Freiheit zu entlassen.

Unser aller Ziel muss sein, die Artenvielfalt und damit das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.

Mit Ihrer Spende investieren Sie in

  • · Schulung & Ausbildung qualifizierter Wildtierpfleger*innen
  • · Artgerechte Haltung & Pflege zur Auswilderung
  • · Spezialnahrung & Medikamente
  • · Tierärztliche Behandlungen & Transporte
  • · Ganzjährige Beheizung von Räumlichkeiten

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Neueste Artikel Wildtiere & Reptilien

Uhuweibchen "Uschi" durfte zurück in die Freiheit

Dieses stolze Uhuweibchen verunglückte wie so viele Wildvögel in einem Stacheldrahtzaun. Zum Glück fanden Spaziergänger die große Eule in Hamburg/Rissen an einem Wanderweg. Sie verständigten Christian Erdmann von der Wildtierstation Hamburg der den Uhu, die größte Eulenart der Welt, sofort aus dem Stacheldraht befreite.

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Foto: Erni / fotolia.com

Vorsicht bei Gartenarbeiten

Mit Abschluss der Jungtierzeit bekommen im Spätsommer die Igel alljährlich ihren Nachwuchs. Die jungen Stacheltiere werden meist erst im August nackt und blind geboren. Um bis zum einbrechenden Winter fit für den ersten Winterschlaf zu sein, müssen sie den Herbst über ordentlich an Gewicht zulegen. Sind die Igelkinder gesund und finden sie genug zu futtern, ist das jedoch meist kein Problem. Wildtiere sind schließlich für das Leben in freier Wildbahn geboren und können Winter und Wetter trotzen.

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Foto: Baernd Fraatz

Das Schicksal des "großen Vogels"

Günther Donath ist ein erfahrener Tierschützer und arbeitet bereits seit vielen Jahren mit TERRA MATER zusammen. In Schwielochsee/Brandenburg kümmert er sich um die Pflege verletzter Haus- und Wildtiere. Im August ereignete sich die folgende Geschichte: "Ich erhielt einen Anruf, in dem ich um Hilfeleistung für einen offensichtlich verletzten Vogel gebeten wurde. Der Anrufer teilte mir mit, es handele sich dabei um einen "großen Vogel" und dieser läge etwas abseits der Straße, ganz in der Nähe meines Heimortes. Ich fuhr also kurzerhand zu beschriebener Stelle, wo mich bereits ein älteres Ehepaar erwartete. Der große Vogel entpuppte sich als Kranich. Bei Annäherung versuchte er mit Flügelrudern robbend zu flüchten. Er kam offenbar nicht auf die Beine. Doch die Ursache war schnell ersichtlich! Das linke Bein stand seitlich ab. Es war im Kniegelenk verdreht.

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Foto: Wildtierstation Hamburg

Jungstorch traf auf Hochspannung

Dieser Jungstorch aus dem Kreis Pinneberg hatte wenig Freude bei seinen ersten Flugversuchen. Er kollidierte mit einer Hochspannungsleitung und brach sich ein Bein.

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Schnelle Hilfe für verletzte Waldohreule

In der letzten Woche erhielten wir in den späten Abendstunden einen Anruf vom Therapiezentrum in Münzesheim (Baden-Württemberg): Eine Eule war gegen eine Scheibe geflogen und hatte sich dabei am Flügel verletzt. Daraufhin holten TM Mitarbeiter das Tier ab und brachten es am nächsten Tag zu unserem Kooperationspartner Rüdiger Weindel.

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