Wildtiere und Reptilien – Artenvielfalt erhalten

Wildtiere und Reptilien erfüllen eine wichtige Rolle im Kreislauf der Natur. Jede einzelne Tierart – von Reh über Kauz und Kreuzotter bis hin zur Biene – hat seinen festen Platz in diesem sensiblen Gefüge. Seitdem der Mensch jedoch an vielen Stellen in den Lebensraum der Wildtiere und Reptilien eingreift, sind viele künstliche Gefahrenquellen entstanden. Zäune, Straßen und giftige Chemikalien sind nur einige Beispiele dafür. Auch die nicht artgerechte Haltung von Reptilien in Städten wird zunehmend zum Problem. Dadurch leidet die gesamte Artenvielfalt und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.

Wildtiere und Reptilien – Lebensräume schützen

Wildtiere und Reptilien sind nicht domestiziert und daher nicht an ein Leben mit Menschen angepasst.

In Zusammenarbeit mit Experten pflegen wir in Not geratene Wildtiere und Reptilien artgerecht, um sie schnellstmöglich wieder gesund in die Freiheit zu entlassen.

Unser aller Ziel muss sein, die Artenvielfalt und damit das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.

Mit Ihrer Spende investieren Sie in

  • · Schulung & Ausbildung qualifizierter Wildtierpfleger*innen
  • · Artgerechte Haltung & Pflege zur Auswilderung
  • · Spezialnahrung & Medikamente
  • · Tierärztliche Behandlungen & Transporte
  • · Ganzjährige Beheizung von Räumlichkeiten

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Foto: Katharina Neeb

Alternative Waschbärhaltung

Immer häufiger gelangen Waschbären in Wildtierauffangstationen. Seit Mitte der 1950er Jahre bevölkern diese Kleinbären Deutschland. Gefangenschaftsflüchtlinge, ausgesetzte Tiere zu Jagdzwecken und Flüchtlinge aus Pelztierfarmen. Die Aufzucht bereitet den meisten Tierpflegern keine Probleme. Auswildern in Deutschland ist für diese fremde Art (Ursprung: Amerika) nicht erlaubt. Allerdeings stößt die dauerhafte Unterbringung der vielen Kleinbären an ihre Grenzen.

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Nordsee ist Mordsee

Dieser erst zweijährige Basstölpel irrte zwei Tage zwischen St. Peter-Ording und dem Meldorfer Speicherkoog umher. Um seinen Schnabel waren Fischernetzreste und Schnüre verheddert. Mit dieser Last konnte der Tölpel, der im Stoßtauchen Fische fängt, natürlich der Nahrungssuche nicht folgen. In St. Peter-Ording wurde der Vogel von den Findern in die Düne gesetzt um zu verhindern das die vielen Touristen sich den geschwächten Hochseevogel angucken. Leider wurden wir nicht über den Standort informiert, so dass unsere Suchaktion nach zwei Tagen abgeblasen wurde.

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Der Kormoran

Gerade erst vom NABU zum Vogel des Jahres 2010 gewählt - schon gibt es erfolgreiche Gerichtsurteile. "Das Verwaltungsgericht Köln entschied, dass der Abschuss der Kormorane an der Sieg unzulässig sei", freut sich TM-Wildvogelexperte Christian Erdmann.

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TERRA MATER hilft den Schwänen auf Rügen

Nachdem in den vergangenen Tagen immer wieder über die sterbenden Schwäne auf der Insel Rügen berichtet wurde entschloss sich der Vorstand von TERRA MATER e. V. aus Hamburg ganz spontan 500,- € Soforthilfe an die Tierschützer vor Ort zu überweisen.

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Schwanenrettung auf Rügen

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