Wildtiere und Reptilien – Artenvielfalt erhalten

Wildtiere und Reptilien erfüllen eine wichtige Rolle im Kreislauf der Natur. Jede einzelne Tierart – von Reh über Kauz und Kreuzotter bis hin zur Biene – hat seinen festen Platz in diesem sensiblen Gefüge. Seitdem der Mensch jedoch an vielen Stellen in den Lebensraum der Wildtiere und Reptilien eingreift, sind viele künstliche Gefahrenquellen entstanden. Zäune, Straßen und giftige Chemikalien sind nur einige Beispiele dafür. Auch die nicht artgerechte Haltung von Reptilien in Städten wird zunehmend zum Problem. Dadurch leidet die gesamte Artenvielfalt und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.

Wildtiere und Reptilien – Lebensräume schützen

Wildtiere und Reptilien sind nicht domestiziert und daher nicht an ein Leben mit Menschen angepasst.

In Zusammenarbeit mit Experten pflegen wir in Not geratene Wildtiere und Reptilien artgerecht, um sie schnellstmöglich wieder gesund in die Freiheit zu entlassen.

Unser aller Ziel muss sein, die Artenvielfalt und damit das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.

Mit Ihrer Spende investieren Sie in

  • · Schulung & Ausbildung qualifizierter Wildtierpfleger*innen
  • · Artgerechte Haltung & Pflege zur Auswilderung
  • · Spezialnahrung & Medikamente
  • · Tierärztliche Behandlungen & Transporte
  • · Ganzjährige Beheizung von Räumlichkeiten

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Der Frühling ist da!
Foto: TERRA MATER

Endlich wieder die Sonne genießen...

...das dachten sich wohl unsere Reptilien, als sie bei den frühlingshaften Temperaturen im Außengehege und in den Teichen unterwegs waren. Die Tiere fühlten sich offensichtlich rundum wohl und genossen jeden einzelnen wärmenden Sonnenstrahl.

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Foto: C. Erdmann

Tödliche Gefahrenquelle: Stacheldraht

Erst kürzlich wieder verunglückte ein erwachsener Uhu aus dem Liehter Moor (Kreis Pinneberg) im Stacheldraht. Immer wieder erleiden Wildvögel, Fledermäuse und Säuger schwerste Verletzungen durch Stacheldraht, der zur Weideeinzäunung aufgestellt wird. Unser Kooperationspartner Christian Erdmann, Wildtierstation Hamburg/Schleswig-Holstein, ärgert sich über die immer häufiger werdenden Unfälle. Sein Unverständnis gilt all jenen Menschen, die unbedacht und verantwortungslos handeln.

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Höckerschwan blockierte Bundesstraße

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Ein blinder Passagier auf hoher See

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Gefangen im Abwehrnetz

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