Archiv

Foto: Baernd Fraatz

Das Schicksal des "großen Vogels"

Günther Donath ist ein erfahrener Tierschützer und arbeitet bereits seit vielen Jahren mit TERRA MATER zusammen. In Schwielochsee/Brandenburg kümmert er sich um die Pflege verletzter Haus- und Wildtiere. Im August ereignete sich die folgende Geschichte: "Ich erhielt einen Anruf, in dem ich um Hilfeleistung für einen offensichtlich verletzten Vogel gebeten wurde. Der Anrufer teilte mir mit, es handele sich dabei um einen "großen Vogel" und dieser läge etwas abseits der Straße, ganz in der Nähe meines Heimortes. Ich fuhr also kurzerhand zu beschriebener Stelle, wo mich bereits ein älteres Ehepaar erwartete. Der große Vogel entpuppte sich als Kranich. Bei Annäherung versuchte er mit Flügelrudern robbend zu flüchten. Er kam offenbar nicht auf die Beine. Doch die Ursache war schnell ersichtlich! Das linke Bein stand seitlich ab. Es war im Kniegelenk verdreht.

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...in der Natur mit den Hunden.
Quelle: Die Harke

Nienburger Kinder beim Tierschutzhof

Im Rahmen des städtischen Ferienpasses fuhren Nienburger und Langendammer Kinder gemeinsam zum "Terra Mater" -Tierschutzhof nach Warpe.

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Bodo Hindenburg

Unser Hunde-Experte: Bodo Hindenburg

Welche Köpfe stecken hinter der Arbeit von TERRA MATER? In unserer neuen Interview-Reihe stellen wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Tierschützerinnen und Tierschützer vor, die für uns aktiv im Einsatz sind.

Den Auftakt macht unser Hunde-Experte Bodo Hindenburg, der neben seiner eigenen Tierschutzarbeit lange als Tierinspektor für TERRA MATER tätig war. Aktuell betreut er ca. 20 Hunde auf seiner Station in Hude (Niedersachsen).

TERRA MATER Reihe: Interview 1

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Die "Speermaechtigen" bringen Goldregen

Ende Juli zog bei der TERRA MATER Tierauffangstation in Lustadt ein Hauch von Mittelalter auf: Der Vorstand des "Speermaechtigen" e. V. aus Germersheim besuchte die Station und überreichte feierlich eine Spende über 500,- €.

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Foto: Christian Cambeis

"Ice Bucket Challenge" mal anders

Wie ein Lauffeuer hat sich die so genannte "Ice Bucket Challenge" in nur wenigen Wochen im Internet verbreitet. Bei der Aktion übergießen sich Menschen mit Eiswasser und verbreiten ihre Videos über die sozialen Medien. Die Aktion möchte auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam machen und zum Spenden animieren. Christian Cambeis aus Germersheim hat die Aktion zu Gunsten TERRA MATERs neu interpretiert. Sehen Sie hier das Video!

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