Steinkauz konnte wieder durchstarten

Anfang Oktober fand eine Familie einen verletzten Steinkauz im heimischen Garten. Das Tier blutete aus einer Wunde seitlich am Kopf – vermutlich hatte es eine Katze oder auch ein Sperber erwischt. Der Kauz wurde zu unserem Standort nach Lustadt gebracht. Von dort aus mobilisierten die TERRA MATER-Vorstände Heinz Zimmermann und Monika Schlegel das Netzwerk und brachten das Tier zu Greifvogelexperte Rüdiger Weindel im nahegelegenen Ubstadt-Weiher. Dort erhielt der geschwächte Steinkauz die medizinische Erstversorgung. Schnell war klar, dass die Verletzung glücklicherweise nicht so schlimm war wie sie auf den ersten Blick aussah. Der Kauz wurde gewissenhaft aufgepäppelt und war nach vier Tagen wieder so fit, dass er erfolgreich ausgewildert werden konnte.

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