Schukria wird leben!

Deutlich erkennbar ist, dass die Hündin zwar körperlich noch recht angeschlagen wirkt, doch sie lässt sich davon nicht beeindrucken. Am liebsten würde sie schon wieder herumtoben und mit den Katzen spielen. Aber die Klinik hat prophylaktisch noch fünf Tage „Einzelhaft“ verordnet, damit wirklich alles gut heilt.

Das schmeckt der quirligen Fellnase natürlich weniger als ihr Futter – Nahrungsaufnahme und ihre natürliche Folge funktionieren nämlich schon wieder bestens. Doch auch wenn’s schwer fällt, Schukria: Du musst Dich noch etwas in Geduld üben, bevor Du Deine Arbeit als Therapiehund wiederaufnehmen darfst. Das dürfte doch ein Leichtes sein, angesichts des wundervollen, sorglosen Lebens, das Dir dank der lieben Menschen, die sich um Dich gesorgt und für Dich gespendet haben, bevorsteht, oder?

TERRA MATER e. V. wünscht alles Liebe für die Zukunft!

 

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